The Making of

The Making of - Eine Projektdokumentation

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Das Video über die Gesamtdokumentation des Projekts wurde soeben fertig gestellt. Hier kann man den Film ansehen. Er wird automatisch geladen (nichts für langsame Verbindungen). Als technische Voraussetzung benötigt man lediglich den Flash-Player ab Version 7. Etwaige Fehler bitte an Hr. Dotzler melden. Er ist für das Schwierige zuständig.

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Das Video über die Berlinfahrt wurde soeben fertig gestellt. Hier kann man den Film ansehen. Er wird automatisch geladen (nichts für langsame Verbindungen). Als technische Voraussetzung benötigt man lediglich den Flash-Player ab Version 7. Etwaige Fehler bitte an Hr. Dotzler melden. Er ist für das Schwierige zuständig.



Unser Filmclub unter der Leitung von Frau Anja Lange produziert einen Film über das Projekt, also gleichsam eine Dokumentation als "The making of". Die Schüler werden dazu den Verlauf des Projekts filmisch begleiten und ihm so eine noch breitere Wirkung ermöglichen.




Los geht's !!

Nach anfänglichen organisatorischen und terminlichen Schwierigkeiten ist es nun endlich soweit. Die Videogruppe lebt und arbeitet! Sechs motivierte Schüler/-innen sind nun dabei und nehmen ihre Aufgabe, die filmische Dokumentation des Projektes, mehr als ernst. Letzten Donnerstag erlebte die Gruppe bereits den ersten Teil des Workshops mit Philipp Reich vom Jugendmedienzentrum T1.



Im ersten Teil des Workshops erhielten die Teilnehmer grundlegende Informationen zum Thema Dokumentarfilm, die mit vielen konkreten und anschaulichen Filmbeispielen verdeutlicht wurden. Gezeigt wurden u.a. Ausschnitte aus dem ältesten Dokumentarfilm der Welt Nanook of the North vom Amerikaner Robert J. Flaherty, welcher im Jahre 1922 entstand und das Leben der Eskimos zeigte, und andere ausgewählte Filmausschnitte, die die vielfältigen Möglichkeiten des Dokumentarfilms verdeutlichten.
Nach einer technischen Einweisung zum Thema Kameraführung, Tonaufnahme und Belichtung versuchten sich die Schüler bereits bei gegenseitigen Aufnahmen und kurzen Interviews. Die Ergebnisse wurden gesichtet und am Beispiel wurden typische filmtechnische Fehler aufgezeigt und verdeutlicht. Die größten Schwierigkeiten zeigten sich allerdings beim Interview selbst, da die Teilnehmer merkten, wie wichtig es ist, vorbereitete und offene Fragen an den Interviewpartner zu stellen.



Mit diesem Wissen wurden die Schüler nun in zwei Gruppen losgeschickt, um Passanten zum Projektthema Judenstein/ Judentum in Regensburg zu befragen.
Einige Ergebnisse waren aus technischer Sicht bereits sehenswert und inhaltlich sehr interessant. An dieser Stelle soll jedoch dem zu entstehenden Film nicht vorgegriffen werden.

Im zweiten Teil des Workshops wird es neben der Vertiefung des bereits erlangten Wissens hauptsächlich um das Thema Schnitt gehen, ein Bereich der zeitintensiv ist und von angehenden Filmemachern gerne unterschätzt wird....Wir freuen uns darauf!